#SuccessStory #Vials Verpacken von Vials in Schachteln
- Verpacken von Vials in Kartons mit Gefache: 1ct bis zu 50ct
- Vials und Kombinationspackungen möglich
- Projektmanagement einschließlich aller Vorbereitungen und dazugehörigen Dienstleistungen
- Entwicklung der Verpackungsmaterialien inkl. Kartondesign
- Untermischungskontrolle via Kamera
- Zuführung offline oder inline vom Etikettierer

#SuccessStory #Vials Efficient vial packaging into cartons
- Packaging vials into cartons with inserts: 1ct up to 50ct
- Handling of single vials and combination packs
- Full project management including all preparations and related services
- Development of packaging materials including carton design
- Cross-contamination prevention via camera inspection
- Product feed either offline or inline from the labeler


20
Formate
400
Produkte pro Minute
Requirement
Over 20 formats packaged safely:
The packaging machine designed and supplied by Schubert-Pharma enables the customer to achieve the desired product variety.
From 1ct cartons with side openings up to 50ct cartons with inserts – the machine delivered by Schubert-Pharma provides the customer with maximum flexibility.


Solution
For the Russian customer R-Pharm, the Schubert-Pharma team developed a flexible packaging line capable of handling more than 20 different formats. In addition, the packaging specialist worked closely with the customer to implement all packaging materials, including carton design.
The machine already demonstrates its flexibility at the component feeding stage, as products can be supplied from the labeler either offline or inline. An important feature is the cross-contamination control, which is ensured via a camera. All data is read back and fully managed throughout the process.
“We were very pleased with the comprehensive consulting. The completed system demonstrates that the collaboration worked perfectly, as it delivers exactly the technological edge we aimed to achieve.”
Alexei Repik, Owner and Managing Director
R-Pharm
Anforderung
Mehr als 20 Formate sicher verpacken:
Die von Schubert-Pharma projektierte und gelieferte Verpackungsmaschine sorgt beim Kunden für die gewünschte Produktvielfalt.
Von 1ct-Schachteln mit Seitenöffnung bis zu 50ct-Schachteln mit Gefache – die von Schubert-Pharma gelieferte Maschine gibt dem Kunden höchste Flexibilität.


Lösung
Für den russischen Kunden R-Pharm entwickelte das Team von Schubert-Pharma eine flexible Verpackungslinie für mehr als 20 verschiedene Formate. Ergänzend setzte der Verpackungsspezialist gemeinsam mit dem Kunden die gesamten Verpackungsmaterialien inklusive Kartondesign um.
Bereits bei der Komponentenzuführung zeigt die Anlage ihre Flexibilität, denn die Produkte lassen sich vom Etikettierer sowohl offline als auch inline der Maschine zuführen. Wichtig ist dabei die Untermischungskontrolle, die über eine Kamera gewährleistet wird. Alle Daten werden dabei rückgelesen und verwaltet.
“Wir waren froh über die umfassende Beratung. Die fertige Anlage zeigt, dass die Zusammenarbeit bestens geklappt hat, denn sie leistet genau den Technikvorsprung, den wir uns erarbeiten wollten.”
Alexei Repik, Inhaber und Geschäftsführer
R-Pharm
Vials zuführen und
Schachteln vorbereiten
Der Etikettierer kann die Produkte der Maschine sowohl offline als auch inline zuführen. Die Vials laufen aufrecht stehend über ein kontinuierlich laufendes Zuführband in die Maschine ein. Vier F4-Roboterarme picken sie auf und setzen sie in einen Gruppentransporteur, der die Vials jedes Durchmessers aufnehmen kann.
Die zweite Teilmaschine ist eine Schachtelaufrichte- und Klebemaschine, die mehrbahnigen Magazinen flachliegende Schachtelzuschnitte entnimmt, sie aufrichtet und auf Transmodul-Saugerplatten setzt.
Die dritte Teilmaschine ist eine Einlegestation für Gefache, die ebenfalls einem mehrbahnigen Magazin entnommen und auf die Saugerplatten der Transmodule gesetzt werden.
Schachteln befüllen und verschließen
In der vierten Teilmaschine übernimmt ein F2-Roboter, der mit einem Füllwerkzeug ausgerüstet ist, die Vials vom Gruppentransporteur. Er steckt sie in die Gefache, um sie anschließend samt Vials in die Packung zu setzen.
Der oder die Beipackzettel werden aus GUK-Spendern in eine Steppkette übergeben, zur Verschließstation transportiert und während des Verschließvorgangs in die Verpackungsschachtel gelegt.
Die Teilmaschine zum Verschließen ist mit einem Magazin für separate Deckelteile ausgerüstet, das sich zukünftig einrichten lässt.
