#SucessStory #Patientenkits Verpackungsanlage meistert Losgröße 1 für Klinische Kunden

  • Hochflexible Anlage
  • Personalisierte Patientenkits
  • Absolute Kontrollsicherheit
  • Kompakte Anlage
  • Intelligentes Datenmanagement
  • Transmodul mit ID-Kennung im Einsatz
  • Vision-System im Einsatz
  • Kamerasysteme für Produktkontrolle

#SuccessStory #KitsPatients Installation de conditionnement capable de gérer des lots unitaires pour les clients cliniques

  • Installation hautement flexible
  • Kits patients personnalisés
  • Sécurité et contrôle absolus
  • Installation compacte
  • Gestion intelligente des données
  • Transmodul avec identification individuelle (ID) utilisé
  • Système de vision intégré
  • Caméras pour le contrôle des produits

7

Teilmaschinen

 


1

Losgröße

 

Exigence

Conditionner automatiquement des kits patients personnalisés : chez le laboratoire suisse F. Hoffmann-La Roche, une installation de Schubert conditionne automatiquement des kits patients individuels pour des essais cliniques.

Une erreur lors du conditionnement des kits patients pourrait compromettre les résultats d’une étude clinique complexe ; une ligne de conditionnement automatisée est donc rentable même pour de petites séries. Chez F. Hoffmann-La Roche, une installation de Schubert gère des lots unitaires : elle attribue les médicaments et les placebos à chaque patient et les regroupe dans des kits patients personnalisés.

Solution

Pour cette exigence de flexibilité maximale, la technologie Schubert est particulièrement adaptée, car elle combine de manière cohérente une mécanique simple avec un logiciel intelligent. Grâce au Transmodul, les processus sont optimisés et découplés : quatre cartons peuvent être remplis, deux formés et un fermé simultanément. Un Transmodul peut se déplacer par cycles sur une section de la ligne (coordonné avec le remplissage) puis continuer en mouvement continu (coordonné avec l’opération de pick-and-place).

Chaque Transmodul possède un identifiant (ID). Cela facilite l’organisation des processus pour des lots unitaires. Par exemple : le blister d’un patient est placé sur un Transmodul spécifique, situé à un emplacement précisément déterminé. L’organisation du processus et la gestion des données vont de pair : ainsi, les blisters d’un patient ne sont produits que lorsque son carton, préalablement contrôlé avec succès, atteint la station de chargement.

“Depuis des années, nous visions à conditionner automatiquement les kits patients de nos essais cliniques. Aujourd’hui, ce rêve devient réalité.”

Christoph Mettler, Head of Clinical Packaging and Labelling
Hoffmann - La Roche AG
 

 

Anforderung

Personalisierte Patientenkits vollautomatisch verpacken: Beim Schweizer Pharma-Unternehmen F. Hoffmann-La Roche verpackt eine Anlage von Schubert automatisch individuelle Patientenkits für klinische Studien.Ein Fehler beim Verpacken von Patientenkits kann die Ergebnisse einer aufwändigen klinischen Studie zunichtemachen; eine automatisierte Verpackungslinie lohnt sich daher selbst bei geringen Auflagen. Bei F. Hoffmann-La Roche meistert eine Anlage von Schubert die Losgröße 1: Sie ordnet Arzneimittel und Placebo den einzelnen Patienten zu und fasst sie in personalisierten Patientenkits zusammen.

 

Lösung

Für diese Anforderung größtmöglicher Flexibilität ist die Technologie von Schubert bestens geeignet, weil sie konsequent einfache Mechanik mit intelligenter Software kombiniert. So sind dank des Transmoduls die Prozesse optimal entkoppelt: vier Schachteln befüllen, zwei aufrichten und eine verschließen ist gleichzeitig möglich. Ein Transmodul kann sich auf einem Streckenabschnitt getaktet bewegen (koordiniert mit dem Füllvorgang) und anschließend kontinuierlich weiterfahren (koordiniert mit dem Pick-and-Place-Vorgang). 

Jedes Transmodul hat eine ID-Kennung. Das erleichtert es, Prozesse auf Ebene der Losgröße 1 zu organisieren. Beispiel: Der einzelne Patienten-Blister wird auf ein bestimmtes Transmodul abgelegt, das sich an einem genau bestimmbaren Ort befindet. Prozessorganisation und Datenmanagement gehen dabei Hand in Hand: So werden beispielsweise die Blister eines Patienten erst produziert, wenn seine positiv geprüfte Schachtel die Beladestation erreicht.

 

“Seit Jahren hatten wir die Vision, die Patientenkits unserer klinischen Studien automatisch abzupacken. Jetzt erfüllt sich dieser Traum.”

Christoph Mettler, Head of Clinical Packaging and Labelling
Hoffmann - La Roche AG
 

 

Individualisierte Patientenkits verpacken

Vom einzelnen Blister bis zum fertigen Versandpaket mit den individuellen Patientenkits laufen alle Prozesse in einer hoch-kompakten, aus sieben Teilmaschinen bestehenden Anlage ab. Die Anlage punktet insbesondere dadurch, dass sie Losgröße 1 meistert. 

Das bedeutet: Pro Patient wird eine bestimmte Anzahl an Produkten (Wirkstoff oder Placebo) mit seinen Daten gekennzeichnet und in eine ebenfalls personalisierte Schachtel verpackt. Das Datenmanagement protokolliert nicht nur, in welcher Verpa­ckung sich ein bestimmtes Produkt befindet, sondern steuert bereits vorab, in welche Schachtel ein Produkt verpackt werden soll.

Komplettes Line-Management

Das Line-Management-System erhält eine Excel-Datei mit den Patientendaten über eine USB-Schnittstelle. Im Chargenauftrag sind außer den Patientendaten auch die Produktionsdaten hinterlegt. Startet der Auftrag, dann erhalten Anlagen-Komponenten wie das Vision-System alle notwendigen Daten.

Die Anlage integriert mehrere Kamerasysteme, um die Lesbarkeit, Vollständigkeit und korrekte Platzierung der Etiketten auf Blistern und Schachteln zu kontrollieren. Zudem prüfen Sensoren unter anderem den korrekten Verschluss der Schachtel. Meldet das System einen Fehler, wird der betreffende Bestandteil des späteren Patientenkits (Etikett, Blister, Schachtel etc.) ausgeschleust.