#SuccessStory #Ampullen #Kombi #Vials
Vollintegrierte Pharma
Verpackungsmaschine
als Turnkey-Lösung
- Sicherer Verpackungsprozess von der Zuführung bis zur Palettierung
- Flexibilität durch Formatvielfalt und einfache Formatwechsel
- Hohe Prozessqualität durch die Pharmakompetenz von Schubert

#SuccessStory #Ampoules #Combi #Vials
Machine d’emballage pharmaceutique entièrement intégrée
en solution clé en main
- Processus d’emballage sécurisé, de l’alimentation jusqu’à la palettisation
- Flexibilité grâce à la diversité des formats et à la simplicité des changements de format
- Haute qualité de processus grâce à l’expertise pharmaceutique de Schubert


420
Produkte pro Minute
17
Formate
Exigence
Ligne entièrement intégrée pour le laboratoire pharmaceutique Lundbeck :
Afin de moderniser le conditionnement de ses médicaments destinés au traitement des maladies neurologiques, l’entreprise pharmaceutique danoise Lundbeck recherchait une nouvelle ligne d’emballage pour ampoules et flacons. Lors de l’appel d’offres, Schubert-Pharma – la division de Schubert Packaging Systems spécialisée dans l’industrie pharmaceutique – a su convaincre grâce à une solution clé en main entièrement intégrée.
Comme la nouvelle machine de conditionnement devait remplacer une installation existante, tous les produits étaient déjà établis sur le marché. Autrement dit, les emballages compatibles avec la machine – y compris les étuis pliants et les calages – existaient déjà et n’avaient pas besoin d’être développés. Cela a considérablement accéléré la procédure d’appel d’offres jusqu’à l’attribution du contrat à Schubert Packaging Systems, en seulement quatre mois.
Un critère particulièrement important pour Lundbeck était de pouvoir exploiter la nouvelle machine de conditionnement pharmaceutique sans devoir recourir à de grands stocks tampons en amont de la zone d’emballage. Seul un nombre limité de produits devait se trouver en transit entre le pré-processus et le conditionnement. Une technologie d’alimentation conventionnelle pour les produits pharmaceutiques n’était donc pas adaptée


Solution
Afin de rendre l’ensemble du processus de conditionnement aussi efficace et sûr que possible, Schubert-Pharma a livré une ligne entièrement intégrée. Tous les composants de la machine d’emballage pharmaceutique ont été fournis directement par Schubert et mis en œuvre en tant que solution clé en main. L’installation comprend désormais une encartonneuse Schubert, une étiqueteuse B+S ainsi qu’une banderoleuse, une encaisseuse et une palettiseuse Pester. L’alimentation précise et unitaire des ampoules et pipettes jusqu’au chargement dans les étuis a été réalisée par Schubert-Pharma au moyen d’un léger tampon et du système de transport Beckhoff XTS.
Grâce à la conception flexible de ce système de transport, les piliers présents sur le site de Lundbeck ne représentaient plus un obstacle. Afin d’intégrer l’ensemble du processus – étiquetage des produits, conditionnement en étuis, application des banderoles, mise en cartons de transport et palettisation – dans une solution unique adaptée à la salle de production, la machine de conditionnement pharmaceutique a été conçue en forme de U. Pour le montage des différents calages intérieurs, Schubert a en outre développé un processus universel d’assemblage, indépendant du format, qui ne génère ainsi aucune perte de temps lors des changements de format.
"Grâce à la grande flexibilité de la ligne de conditionnement, le laboratoire pharmaceutique Lundbeck peut désormais se doter d’un avantage concurrentiel sur le marché."
Karin Kleinbach, Sales Director Pharma
Schubert Packaging Systems GmbH
Anforderung
Vollintegrierte Linie für Pharmahersteller Lundbeck:
Um das Verpacken seiner Arzneimittel für neurologische Erkrankungen zu modernisieren, suchte das dänische Pharmaunternehmen Lundbeck nach einer neuen Verpackungsanlage für Ampullen und Vials. Im Ausschreibungsverfahren überzeugte Schubert-Pharma, der auf die Pharmaindustrie spezialisierte Bereich von Schubert Packaging Systems, mit einer vollintegrierten Turnkey-Lösung.
Da die neue Pharma Verpackungsmaschine eine bisherige Anlage ersetzen sollte, waren alle Produkte schon auf dem Markt etabliert. Das heißt, die maschinengängigen Verpackungen für die Medikamente mit allen Faltschachten und Gefachen waren bereits vorhanden und mussten nicht entwickelt werden. Das beschleunigte das Ausschreibungsverfahren bis zur Auftragsvergabe an Schubert Packaging Systems auf nur vier Monate. Besonders wichtig war Lundbeck bei den Anforderungen für die neue Pharma Verpackungsmaschine, möglichst ohne große Puffer vor dem Verpackungsbereich arbeiten zu können. Dafür durften nur wenige Produkte zwischen dem Vorprozess und Verpackung im Transport unterwegs sein. Eine konventionelle Zuführtechnik der pharmazeutischen Produkte war somit nicht geeignet.


Lösung
Um den gesamten Verpackungsprozess so effizient und sicher wie möglich aufzusetzen, hat Schubert-Pharma eine vollintegrierte Linie geliefert. Dabei wurden sämtliche Bestandteile der Pharma Verpackungsmaschine von Schubert selbst beschafft und als Turnkey-Lösung abgewickelt. Die Anlage beinhaltet jetzt einen Kartonierer von Schubert, einen B+S Etikettierer und einen Pester Banderolierer, Casepacker und Palettierer. Die spezielle stückgenaue Zuführung von Ampullen und Pipetten bis zum Beladen der Schachteln löste Schubert-Pharma mittels einer kleinen Pufferung und des Beckhoff XTS Transportsystems.
Durch die flexible Bauform des Transportsystems stellten außerdem die Pfeiler am Aufstellort bei Lundbeck kein Hindernis mehr da. Um den Gesamtprozess Etikettieren des Produkts, Verpacken in Schachteln, Aufbringen der Banderolieren, Verpacken in Transportkartons und Palettieren in der Produktionshalle in einer Lösung umzusetzen, wurde für die Pharma Verpackungsmaschine eine U-Form gewählt. Für das Aufrichten der verschiedenen Innengefache entwickelte Schubert zudem einen universellen Aufrichteprozess, der unabhängig vom Format ist und somit bei einem Formatwechsel nicht zeitlich zu Buche schlägt.
“Durch die hohe Flexibilität der Verpackungsanlage kann sich der Pharmahersteller Lundbeck jetzt einen Wettbewerbsvorteil am Markt erarbeiten.”
Karin Kleinbach, Sales Director Pharma
Schubert Packaging Systems GmbH
Flexible und prozesssichere Verpackungslösung in einer Linie
Die Pharma Verpackungsmaschine ist ausgelegt, um Ampullen zwei verschiedener Größen in Schachteln mit je ein, zwei, fünf oder zehn Stück zu verpacken. Weiterhin werden Vials, teilweise mit Pipette, in vier verschiedenen Größen jeweils einzeln in Schachteln verpackt. Bei allen Formaten kommen Trenneinsätze bzw. Innengefache zum Einsatz, um die Glasflaschen vor Beschädigungen zu schützen. Jeder Schachtel wird außerdem ein Beipackzettel als Leaflet oder Booklet beigelegt und sie wird anschließend etikettiert.
Der gesamte Ablauf in der Pharma Verpackungsmaschine, vom Aufrichten der Schachteln und der Innengefache über das Beladen mit den pharmazeutischen Produkten und Beipackzetteln bis zum Verschließen und Etikettieren, wird mithilfe des Transportroboters Transmodul abgewickelt. So entsteht ein sicherer, geschlossener Verpackungsprozess. Dank der Erfahrung im Pharmabereich und der hochentwickelten Robotertechnologie kann Schubert sicherstellen, dass sämtliche in der Spezifikation genannten Produkt- und Verpackungstoleranzen eingehalten werden.
Stückweise Zuführung mit Beckhoff-System
Eine Besonderheit der Pharma Verpackungsmaschine ist die Zuführung der Ampullen vom Etikettierer und der Pipetten vom Sortiertopf: Das XTS Zuführsystem von Beckhoff liefert die Produkte schnell und stückgenau von den Vormaschinen in den Beladebereich des Kartonierers. Selbst eine kurze Pufferung ist mit der prozesssicheren Zuführung möglich. Auf dem schienenbasierten System bewegen sich 30 sogenannte Mover, kleine unabhängige Transportmodule. Sie sind mit entsprechenden Formatteilen zum Transport der Ampullen und Pipetten ausgestattet. Nach einer automatischen Vereinzelung werden je fünf Produkte in einen Mover geladen.
Anschließend gruppieren sich acht Mover am Beladeroboter des Schubert-Kartonierers. Mit dem Werkzeug des Roboters lassen sich 40 Ampullen oder Pipetten auf einmal aufnehmen und in Zehnergruppen vorgruppieren. Aus diesen Vorgruppierungen entnimmt ein weiterer Roboter dann die benötigte Anzahl für die parallel auf dem Transmodul wartenden Schachteln. Die bereits mit Etiketten versehenen Vials werden anschließend einzeln in die Schachteln gelegt. Nach dem Zufügen der Beipackzettel, dem Verschließen und Etikettieren laufen die Schachteln in einen Banderolierer, Casepacker und zum Schluss in einen Palettierer.
